Leistungen

Moodsuits®

Die MOODSUITS® sind Designobjekte, die eine Brücke zwischen Betroffenen von Depressionen und Angststörungen und ihrem sozialen Umfeld schlagen. Sie geben häufig beschriebenen psychosomatischen Symptomen eine einfache Form und ermöglichen es, sie körperlich nachzuempfinden. Aufgesetzt oder angezogen, erhält man mit den MOODSUITS® einen intuitiven und erlebnisbasierten Zugang zu den Symtomen Betroffener. Die Idee hinter den MOODSUITS® knüpft an das in Kognitionswissenschaft und Psychologie erforschte Embodiment-Konzept an, das Körper und Geist als wechselseitig aufeinander bezogen betrachtet. Das Design der MOODSUITS® basiert auf Befragungen Betroffener und den Symptomdarstellungen des ICD-10.

Die MOODSUITS® eignen sich für die Sensibilisierung und Psychoedukation von Mitarbeiter*innen, Angehörigen, psychosozialen Berater*innen, Pflegekräften, Studierenden, Schüler*innen, Lehrer*innen uvm.

Produziert werden die MOODSUITS® in Zusammenarbeit mit faktura und blumenfisch, zweier Berliner Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Der Würger
Menschen mit Angststörungen kennen das: Da ist dieser fiese Kloß im Hals, der einfach nicht weggehen will. „Globus-Gefühl“ nennen das Psychiater und Psychotherapeuten. Der Würger macht dieses nun auch für Nichtbetroffene nachvollziehbar, indem er sich wie eine schwere Kette um den Hals seiner Träger*innen legt.





Der Würger
Menschen mit Angststörungen kennen das: Da ist dieser fiese Kloß im Hals, der einfach nicht weggehen will. „Globus-Gefühl“ nennen das Psychiater und Psychotherapeuten. Der Würger macht dieses nun auch für Nichtbetroffene nachvollziehbar, indem er sich wie eine schwere Kette um den Hals seiner Träger*innen legt.

Das Cape
Das Leben mit Depressionen fühlt sich an, als hätte sich die Schwerkraft verdoppelt. So oder so ungefähr beschreiben das viele Betroffene. Das Cape ist eine direkte Umsetzung dieses Gefühls in Form eines schweren Umhangs, der die Schultern nach unten drückt. So werden kleine Tätigkeiten auf einmal sehr mühsam.





Das Cape
Das Leben mit Depressionen fühlt sich an, als hätte sich die Schwerkraft verdoppelt. So oder so ungefähr beschreiben das viele Betroffene. Das Cape ist eine direkte Umsetzung dieses Gefühls in Form eines schweren Umhangs, der die Schultern nach unten drückt. So werden kleine Tätigkeiten auf einmal sehr mühsam.

Der Beuger
Den Kopf nicht hängen lassen – mit dem Beuger ist das leichter gesagt, als getan. Wie ein Rucksack aufgesetzt, sorgt er dafür, dass es schier unmöglich wird, sich aufzurichten und anderen in die Augen zu blicken. Für die Entwicklung des Beugers standen die Aussagen an Depressionen erkrankter Menschen Pate, kraftlos und wie gebeugt durchs Leben zu gehen.





Der Beuger
Den Kopf nicht hängen lassen – mit dem Beuger ist das leichter gesagt, als getan. Wie ein Rucksack aufgesetzt, sorgt er dafür, dass es schier unmöglich wird, sich aufzurichten und anderen in die Augen zu blicken. Für die Entwicklung des Beugers standen die Aussagen an Depressionen erkrankter Menschen Pate, kraftlos und wie gebeugt durchs Leben zu gehen.

Die Glocke
Sylvia Plath beschrieb in ihrem Roman „Die Glasglocke“ die depressive Abgeschiedenheit von der Welt in eindrucksvollen Bildern. Die Glocke gibt ihr eine konkrete Form: Unter ihr ist man zurückgeworfen auf sich, abgetrennt von der Welt und irgendwie „draußen“. Ein Symptom, das viele Betroffenen beschreiben.





Die Glocke
Sylvia Plath beschrieb in ihrem Roman „Die Glasglocke“ die depressive Abgeschiedenheit von der Welt in eindrucksvollen Bildern. Die Glocke gibt ihr eine konkrete Form: Unter ihr ist man zurückgeworfen auf sich, abgetrennt von der Welt und irgendwie „draußen“. Ein Symptom, das viele Betroffenen beschreiben.


Die MOODSUITS® freuen sich auf ihren Einsatz, zum Beispiel:

  • Als Tool für die Sensibilisierung von Mitarbeiter*innen, Schüler*innen,
    Auszubildenden, Student*innen und Führungskräften
  • Als Anschauungsmaterial für die Psychoedukation von Angehörigen
    in Kliniken und Praxen
  • Als interaktive Komponente in Workshops zum Thema psychische
    Gesundheit, Resilienz, Embodiment, Depression und/oder Angststörung

 
MOODSUITS®
MIETEN

Ausstellung

„Die SHITSHOW – Eine Ausstellung über Scheißgefühle” ist eine Pop-Up-Ausstellung zum Thema schlechte Gefühle, Depressionen und Angststörungen. Ihr Herzstück sind die MOODSUITS®, daneben regt sie ihre Besucher*innen durch kleine Spiele und Umfragen zur Interaktion und zum Austausch an. Die Ausstellung sucht das Verständnis für die Krankheitsbilder und deren Früherkennung zu verbessern und den Umgang mit dem Thema zu erleichtern. Die Informationstafeln und das dazugehörige Informationsmaterial der Ausstellung können individualisiert und der Nutzungssituation angepasst werden.

„Die SHITSHOW – Eine Ausstellung über Scheißgefühle” eignet sich für Gesundheitstage, Kongresse, Messen, Events oder als Begleitung von Workshops und Vorträgen.

Produziert wird sie in Zusammenarbeit mit blumenfisch, einer Berliner Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen.


Die Ausstellung freut sich über ihren Einsatz, zum Beispiel:

  • Als Dauerausstellung oder zeitlich begrenzte Installation in Unternehmen, Schulen, Universitäten und Jugendzentren
  • Als Impuls für Workshops zum Thema psychische Gesundheit, Resilienz, Embodiment, Depression und/oder Angststörung.
  • Als interaktive Begleitung von Gesundheitstagen

 
AUSSTELLUNG
MIETEN

Workshops

Für die vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Depressionen und/oder Angststörungen, Embodiment, Empathie und Früherkennung bieten wir in Zusammenarbeit mit Psycholog*innen konzipierte, interaktive Workshops mit den MOODSUITS® an.


Wir kommen auch zu Ihnen, und zwar für:

  • Führungskräfte- und Mitarbeitersensibilisierungen
  • Psychoedukation für Lehrer*innen, Student*innen und Schüler*innen
  • Sensibilisierungen von Auszubildenden im Gesundheits- und Sozialwesen

 
WORKSHOP
BUCHEN

Vorträge

Wir halten gerne Vorträge und Keynotes über uns selbst. Aber natürlich auch zu vielen anderen Themen. Ein paar Beispiele? Bitteschön:

  • Social & Empathic Design
  • Embodiment und Kommunikation
  • Kommunikation im Kontext psychischer Erkrankungen (Depressionen & Angststörungen)
  • Resilienzentwicklung
  • Empowerment Betroffener: Was hilft, was hilft nicht?

VORTRAG
BUCHEN